14 Dinge, die ich nicht mehr kaufe

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Was ich kaufe und was nicht, kann Dir eigentlich egal sein. Was ich Dir nur raten kann: Investiere Dein Geld bevorzugt in die Dinge, die Dir wichtig sind und die einen positiven Einfluss auf Deine Zukunft haben können.

Trotzdem: Ich weiß nicht, wie es Dir geht, aber ich finde das minimalistische Artikel- bzw. Videoformat „Dinge, die ich nicht mehr kaufe…“ immer wieder inspirierend und auch unterhaltsam. Die Erfahrungen, die andere mit (Fehl-)Käufen gemacht haben, regen zum Nachdenken über das eigene Konsumverhalten an. Und manchmal enthalten die Listen wirklich Dinge, auf die auch ich gut verzichten könnte. Geht es Dir auch so?

Falls ja, soll Dir die folgende Übersicht von 14 Dingen, die ich (so gut wie) nicht mehr kaufe, als Ideenquelle dienen für Dinge, die vielleicht auch Du Dir in Zukunft (hin und wieder) sparen kannst. Ich wünsche Dir viel Spaß beim Lesen!

14 Dinge, die ich nicht mehr kaufe

1. Kleider und Schuhe, die nicht passen

Ich kaufe kein Kleidungsstück mehr, das mir nicht richtig passt. Warum auch?

Früher habe ich tatsächlich Kleider und Schuhe gekauft, nur weil sie im Sonderangebot waren. Oder weil ich irgendetwas kaufen wollte. Im Nachhinein habe ich mich aber jedes Mal geärgert, dass Die Schuhe gedrückt haben oder ich den ganzen Tag ein Oberteil in Form ziehen musste.

Jetzt ist Schluss mit der späten Kaufreue und Geldverschwendung! Ich kaufe nur noch Kleidung, die mir passt.

2. Frauenzeitschriften

Abgesehen davon, dass sie unglaublich viel Werbung enthalten und – trotz inzwischen oft anderslautender Versprechen – Frauen fragwürdige Schönheits- und Erfolgsideale präsentieren, finde ich, Frauenzeitschriften sind nicht im Ansatz das Geld wert, das sie kosten.

Für zwei Formate dieser oberflächlichen Unterhaltung kann man sich besser ein Buch mit richtigem Mehrwert besorgen – selbst am Bahnhofskiosk.

3. Stark gezuckerte Lebensmittel

Grundsätzliche Entscheidungen wie diese machen das Leben in meinen Augen wirklich einfacher: In Restaurants bestelle ich z.B. keine Limonaden (ausgenommen sind Cocktails) und im Supermarkt kaufe ich keine gezuckerten Müslis mehr. Stattdessen bestelle ich mir in einem Lokal lieber noch einen Nachtisch bzw. mische mir zum Frühstück meiner Haferflocken mit Joghurt oder Quark und frischem Obst selbst zusammen.

Weniger Zucker? Ja.
Genussverzicht? Nein.

4. Kosmetik ohne Effekt

Im Laufe der Zeit erkennt jeder (hoffentlich), welche Kosmetikprodukte einen Nutzen haben und welche nicht. Zur Kosmetik ohne sicht- oder spürbaren Effekt (bei mir), die ich deshalb nicht mehr kaufe, gehören z.B. Haarspray und Haarfestiger, Gesichtsmasken, Rasierschaum und Körperpeelings.

5. Teure Finanzprodukte

Liegt der Sinn des Investierens nicht (auch) darin, das eigene Geld zu vermehren? Warum sollte ich dann teure Finanzprodukte kaufen, deren horrende Gebühren jede Rendite im Nu auffressen?

Ich lasse inzwischen die Finger von Hochglanzangeboten für Fonds, Versicherungen und andere Verträge, von deren hohen Vermittlungs- oder Verwaltungsgebühren alle anderen profitieren, nur nicht ich.

6. Tütensuppen

Ok, sie sind praktisch, günstig und zum Teil sogar genießbar. Trotzdem sind Tütensuppen und andere Fertiggerichte zum Aufgießen etwas, das ich inzwischen nicht mehr kaufe. Es gibt dafür schließlich echt gute Alternativen mit (etwas) besseren Inhaltsstoffen. Wenn es schnell gehen soll, bieten sich z.B. Suppen aus dem Glas an. Wenn ich mehr Zeit (und Lust) habe, koche ich sogar selbst eine Suppe oder einen Eintopf.

7. Abonnements

Egal ob Streamingdienst, Fitnessstudio oder Zeitschriften – ich schließe keine Abonnements mehr ab.

Erfahrungsgemäß nutzen die meisten das Abo-Angebot sowieso nur für eine gewisse Zeit, die kürzer als die Vertragslaufzeit ist. Deshalb bin ich der Meinung, dass ich mit einem Einzelkauf in der Regel am günstigsten und flexibelsten fahre.

8. Dekoration aus dem Baumarkt

Du gehst in den Baumarkt, suchst ein Werkzeug oder Material und am Ende kaufst Du Osterhasen aus Plastik. Die Dekorationsobjekte aus Baumärkten, – aber auch Discountern und Lifestyle-Läden – braucht im Grunde niemand. Man geht ja nicht einmal bewusst dorthin, um diese Dinge zu kaufen. Sie sind einfach dort, wo wir etwas ganz anderes suchen, und nur deshalb landen sie im Einkaufswagen! Merkwürdig, oder? Besser: Einfach ignorieren.

9. Werbetafeln

Was ich auch nicht mehr kaufe: T-Shirts, Pullover oder Taschen mit großen Markenlogos. Wenn ich als wandelnde Werbetafel durchs Leben gehen will, dann möchte ich dafür doch bitte Geld von den Herstellern bekommen – und nicht umgekehrt. Abgesehen davon lenken die gigantischen Schriftzüge in meinen Augen vom Wichtigsten ab – der Person, die sie trägt.

10. „Sonderangebote“, die ich nicht brauche

Kennst Du diese Sammelpunktaktionen, für die Du nur 5.000 Einkaufspunkte sammeln musst, um dann die einmalige Möglichkeit zu haben, für 19,99 Euro Trinkgläser zu kaufen?

Was vielleicht auf den ersten Blick wie ein tolles Angebot klingen mag, entpuppt sich bei etwas genauerem Hinsehen eher als Lockmittel, um künftig noch häufiger bzw. mehr in einem bestimmten Laden einkaufen. Zudem habe ich immer den Eindruck, die als günstig deklarierten „Restpreise“ unterschieden sich nicht wirklich von den Normalpreisen. Und wer von uns hat bitte nicht schon genug Trinkgläser zu Hause?

Sammeln Sie unsere Treuepunkte? Nein, danke.

11. Parfüm

Da ich persönlich sehr geruchsempfindlich bin, verzichte ich schon seit einigen Jahren darauf Parfüm zu kaufen.

12. Glückslose

Bei den meisten Gewinnspielen ist die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen bekanntermaßen recht klein. Deshalb kaufe ich mir auch keine Lose oder Lottoscheine mehr. Neben dem Einsatz spare ich mir so die Enttäuschung. Wer das Geld stattdessen investiert hat in meinen Augen mit hoher Wahrscheinlichkeit länger etwas davon. Ausnahmen würde ich bei Tombolas für einen guten Zweck machen.

13. Pflegeintensive Pflanzen

Wenn man hin und wieder für längere Zeit verreist und/oder keinen ganz grünen Daumen hat, sind viele (Zimmer-)Pflanzen leider zum Eingehen verurteilt. Ich beschränke mich deshalb im Gartencenter auf die genügsamen (und idealerweise winterharten) Grünpflanzen, die auch längere Zeit ohne Wasser, Dünger oder Umtopfen auskommen.

14. Einkaufstüten

Die Lebenszeit von Einkaufstüten ist ja in der Regel recht kurz. Eine Einkaufstüte zu kaufen, nur um Sachen einmal vom Geschäft nach Hause tragen zu können, halte ich für Ressourcenverschwendung. Viel lieber trage ich stattdessen eine leichte, wiederverwendbare Tragetasche bei mir und packe meine Einkäufe dort hinein. Einzige Voraussetzung: Etwas Vorbereitung.

Meine Frage an Dich: Was kommt bei Dir nicht mehr in den Einkaufswagen? 
Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

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Dieser Beitrag hat 2 Kommentare

  1. Mathias

    Hi,
    da ist einiges dabei, für das auch ich nicht bereit bin, Geld auszugeben. Sinnvolle Auflistung! 🙂
    Liebe Grüße,
    Mathias

    1. Rebecca

      Lieber Mathias,
      vielen Dank für Deine Rückmeldung. Das freut mich 🙂
      Herzliche Grüße
      Rebecca

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