Wieder da und doch nicht hier – die größte Herausforderung wartet nach der Weltreise [mit Bücherverlosung]

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Eine Weltreise ist ein großes Abenteuer. Doch die größte Herausforderung erwartet viele Reisende erst nach ihrer Rückkehr. Wie findet man sich wieder zurecht in einer Heimat, die einem inzwischen fremd geworden ist?

Von der mitunter holprigen Re-Integration nach einem längeren Auslandsaufenthalt handelt das Buch „Wieder da und doch nicht hier! – Weltenbummler und ihr Leben nach der Reise“ von Uta-Caecilia Nabert. Neben Naberts eigener Geschichte vom (wiederholten) Aufbrechen und Zurückkommen lernt man darin Menschen kennen, für die nach einer großen Reise nichts mehr so ist wie zuvor.

Denn unterwegs hat sich ihre Sicht auf die Welt verändert. Genauso weitermachen wie vor der Reise möchten oder können sie nicht. Sie sind hin- und hergerissen zwischen der Vorstellung, sich wieder ins „normale Leben“ passen zu müssen, und dem Wunsch, einiges anders zu machen als früher.

Welche Wege schlagen die Reiserückkehrer ein, um sich einen Hauch von Abenteuer (es darf auch etwas mehr sein) im Alltag zu erhalten? Krempeln sie anschließend ihr Leben komplett um, fügen sie sich irgendwann doch wieder nahtlos ein oder entscheiden sie sich für ein dauerhaftes Leben aus dem Koffer?

Lass Dich inspirieren von den bunten Lebensgeschichten dieser reiselustigen Menschen, die am Ende doch nur auf der Suche nach dem Einem sind: Anzukommen.

Am Ende des Artikels verlose ich übrigens 3 Exemplare von „Wieder da und doch nicht hier“ – damit Du weißt, was nach einer Auszeit auf Dich zukommen kann.

Wieder da und doch nicht hier – Weltenbummler und ihr Leben nach der Reise

„Der Mensch bereist die Welt auf der Suche nach dem, was ihm fehlt.
Und er kehrt nach Hause zurück, um es zu finden.“

George Moore

Es zieht sie hinaus in die Welt – exotische Länder, fremde Kulturen. Das Leben, das sie dort leben, ist ein anderes.

Neue Umgebung, andere Sprache, unbekannte Menschen. Für eine bestimmte Zeit lassen die jungen und alten Weltenbummler ihre Heimat, Familie, Freunde und alles Vertraute hinter sich und entdecken neugierig die Perspektive von der anderen Seite der Erdkugel.

Zurückgekehrt von der langen Reise fallen die meisten von ihnen in ein tiefes Loch. Und das liegt nicht nur am Jetlag. Der Wechsel vom Abenteuer- in den Alltags-Modus ist verdammt schwierig.

Nick zum Beispiel hat zwei Jahre lang in Australien das unbeschwerte Leben eines Surfer-Boys gelebt – jeden Tag Sonne, Strand und Spaß. Als er in das regnerische Deutschland zurückkommt, macht seine Stimmung dem trüben Wetter Konkurrenz. Als dann auch noch seine Beziehung in die Brüche geht, kommt er an einem Tiefpunkt an: „Das weiche Bett in meinem alten Kinderzimmer kann den tiefen Sturz auch nicht abfangen. Da liege ich – habe keine eigene Wohnung, kein Auto, keinen Job und jetzt auch keine Freundin mehr. Ich starre Löcher in die Luft, verfalle in eine Reisedepression (…).“

Nach der Reise gerät auf einmal vieles aus den Fugen. Während der Zeit im Ausland hat man schließlich gelernt, das nicht alles so sein muss, wie man es seit der Kindheit kennt. Lange geschmiedete Lebenspläne werden jetzt in Frage gestellt: Möchte ich wirklich die Universität besuchen? Die Karriere im renommierten Unternehmen weiterverfolgen? Nach Statussymbolen jagen? Das, was bislang erstrebenswert erschien, ist es nach der Reise oft nicht mehr.

Wer monatelang nur mit Backpack durch Südamerika gereist ist, lernt die Leichtigkeit und Spontaneität eines minimalistischen Lebensstils schätzen. Wer jeden Tag auf hoher See improvisieren musste, um zu überleben, hadert mit hierarchischen Vorgaben und bürokratischen Strukturen. Die Freiheit und Selbstverantwortung, an die man sich unterwegs gewöhnt hatte, gibt man nun nicht gerne wieder her.

Wieder da, und nun?

Die ersten Tage zurück in der Heimat sind in der Regel noch positiv: Familie und Freund freuen sich über das Wiedersehen und hören gebannt von den wildesten Erlebnissen. Als Heimkehrer genießt man in vollen Zügen die Annehmlichkeiten der Heimat – das Brot, die Waschmaschine, den allgemeinen Wohlstand.

Doch schon nach kurzer Zeit drängen sich unbequeme Frage auf: Was wirst Du jetzt tun? Wovon willst Du leben? Steigst Du wieder dort ein, wo Du aufgehört hast? Wirst Du heiraten, ein Haus bauen, Kinder bekommen?

Alle Weltenbummler aus „Wieder da und doch nicht hier“ berichten davon, dass es ihnen auf die eine oder andere Weise schwer fiel, sich nach der Reise wieder ins normale Leben einzufinden. Wie Segler Johannes, der sich nach einer Atlantiküberquerung im Kontrastprogramm einer Universität wiederfindet: „Auf See hatte ich in den starken Stürmen in Sekundenbruchteilen Entscheidungen treffen müssen, damit mir der Kahn nicht um die Ohren flog. Hier war ich umringt von Teenagern, die in Panik gerieten, wenn sie den Hörsaal nicht fanden.“

Die wirkliche Ankunft in der Heimat – da sind sich alle Autoren einig – dauert Monate, wenn nicht sogar Jahre. „Auch wenn ich physisch wieder in Deutschland bin – ich bin gar nicht da. Immer noch nicht. Nicht mit meinem Herzen, nicht in meinem Kopf“, berichtet Sofia – da liegt ihre Weltreise durch Asien, Australien und Amerika schon über ein Jahr zurück.

Beruflicher Neuanfang

Wieder ins alte Leben zurückgekehrt, gestaltet sich vor allem die Suche nach einem Job schwierig. Liegt es wirklich nur an der gefürchteten „Lücke im Lebenslauf“ oder haben sich inzwischen auch die persönlichen Erwartungen an die Arbeit verändert? Selbst wer schnell nach der Rückkehr eine neue Anstellung findet – oder in den alten Job wieder einsteigen kann – fühlt sich bald irgendwie fehl am Platz.

Das typische Angestelltenverhältnis von 9 bis 18 Uhr, 5 von 7 Tagen pro Woche, erscheint auf einmal langweilig. Sinnlos. Wozu bin ich hier?

Hinzu kommt: Trotz hohem Gehalt und umfassenden Sozialleistungen wirken die Deutschen gestresst, gehetzt und so gar nicht glücklich – im krassen Gegensatz zu den weniger wohlhabenden Menschen in anderen Ländern. Wo ist die Lebensfreude, die die Menschen auf anderen Kontinenten versprühen?

Da sie auf Reisen gelernt haben, schnell zwischen dem zu unterscheiden, was sie wollen und was nicht, fällt es vielen Reiserückkehrern leicht, Konsequenzen zu ziehen. Oftmals innerhalb weniger Wochen kündigen sie und beschließen, sich beruflich neu zu orientieren. Sicherheit ist eben nicht mehr alles.

Eine neue Perspektive bietet sich einigen von ihnen darin, die gesammelten interkulturellen Erfahrungen künftig in den Beruf einfließen zu lassen. Zum Beispiel durch die Arbeit bei internationalen Organisationen, als Sprachlehrer, Au-pair oder als Beraterin von Studenten, die ins Ausland wollen.

Bewundernswert selbstbewusst stellen die Heimkehrer die Weichen für ein neues Leben und greifen dabei zurück auf ihr Bauchgefühl, das sie unterwegs trainiert haben. Irgendeine Lösung wird sich immer finden. Ihre Intuition ist stärker als die Angst vor einem beruflichen Neuanfang oder davor, den Erwartungen der Gesellschaft nicht mehr zu entsprechen. Auch die Aussicht auf eine Phase intensiver Anstrengungen hält sie nicht davon ab, so lange etwas zu verändern, bis sie schließlich mit ihrem Leben zufrieden sind.

Selbständigkeit statt Abhängigkeit

Auch Sarah hat keine Angst vor beruflicher Veränderung: Nach einem 4-monatigen Roadtrip durch die USA nimmt sie zunächst wieder einen Vollzeitjob an – und kündigt nach nur einer Woche. Sie beschreibt ihren Sinneswandel so: „Ich hatte die Welt gesehen. Die Schönheit von allem, was da draußen ist. Die Tür war offen. Ich war hindurchgegangen. Ich konnte nicht mehr zurück.“

Doch es regnete kein Geld am Strand, schreibt Sarah weiter, und um ein freieres Leben finanzieren zu können, macht sie sich kurzerhand selbständig als freie Texterin und Fotografin. Mit Erfolg: Mittlerweile reist sie für rund 6 Monate im Jahr, arbeitet von unterwegs und beschreibt sich als glücklich.

Dass Sarah heute als digitale Nomadin gut leben kann, ist aber keine Patentlösung für jedermann, betont sie. Dank ihrem Studienabschluss in Journalismus und PR, ihrer Berufserfahrung und guten Kontakten vor der Reise waren die Voraussetzungen für die mobile Selbständigkeit bei ihr günstig. Direkt zu Beginn angelte sie sich z.B. einen zweijährigen Großauftrag, der vieles möglich machte.

Und auch sonst bezahlt Sarah ihre neue Unabhängigkeit mit viel Einsatz: So arbeitet sie auch mal vom Krankenhausbett aus oder in der Autowerkstatt, während ihr Auto bei der Inspektion ist. Es kommt auch vor, dass sie in den USA bis 1 Uhr nachts wach bleibt, um mit einem Kunden um 9 Uhr deutscher Zeit zu telefonieren. „Der Smoothie trinkende Reiseblogger mit seinem Tablet unter der Kokosflockenpalme ist die Fata Morgana des 21. Jahrhunderts“, ist Sarah überzeugt.

Bewährungsprobe für Beziehungen

Nicht nur die Reiserückkehrer haben sich während ihrer Abwesenheit verändert. Auch für die Menschen in der Heimat hat sich die Welt inzwischen weitergedreht. Die jeweils unterschiedlich fortgeschrittenen Erfahrungen und Erwartungen erklären vielleicht, warum sich beide Seiten nach dem Wiedersehen nicht mehr so gut wie früher verstehen.

Selbst langjährige Beziehungen können nach einer Reise in die Brüche gehen. Die Partner haben sich unterschiedlich entwickelt, ihre Vorstellungen von einer gemeinsamen Zukunft passen nicht mehr zusammen. Oder ein Reisender hat unterwegs eine neue Bekanntschaft gemacht, aus der mehr als Freundschaft wurde. Das Ende der Reise bedeutet auch in diesem Fall oft ein gebrochenes Herz.

So bei wie Uta-Caecilia, der Herausgeberin des Buches „Wieder da und doch nicht hier“: Ein Jahr hat sie in Neuseeland verbracht, dieses Jahr verbringt Jan an ihrer Seite. Als Uta-Caecilias Visum abläuft, kümmert sie sich nicht um eine Verlängerung und entscheidet sich damit gegen eine Zukunft mit Jan. Zu Hause in Deutschland wartet ihr Verlobter Milan.

Nur ein halbes Jahr nach ihrer Rückkehr in die Heimat trennt sich Uta-Caecilia jedoch von ihrem Verlobten. „Nun hatte ich keinen Partner mehr, keinen Jan und keinen Milan. Dafür einen Job, der mir schon nach kurzer Zeit nichts Neues mehr zu bieten hatte – keine Überraschungen, viele Wiederholungen, ganz anders als meine Abenteuer in den Monaten zuvor, in denen jeder Tag anders war.“

Beziehung auf Distanz?

Die Beziehungen, die auf Reisen geschlossen werden, sind zerbrechlich. Das zeigt auch der Bericht von David: Er hat jahrelang am Flughafen von Edinburgh gearbeitet und Leuten, die gerade auf dem Weg zum Gate waren, Lose verkauft. Irgendwann hat ihn dann selbst die Reiselust gepackt und er ist nach Südamerika aufgebrochen. Er nimmt sich Zeit, möchte mehrere Länder sehen, verschiedene Kulturen kennen lernen, vielleicht auf einer Farm arbeiten. Wenn er einen schönen Fleck zum niederzulassen findet, ist er sogar bereit, dort eine Familie zu gründen.

Auf einer mehrtägigen Wanderung durch den Dschungel zu Ruinen der Inka trifft David auf Marianna. Für den Schotten und die Argentinierin ist es Liebe auf den ersten Blick. Fortan verbringen sie die Zeit bis zu Mariannas Abreise zusammen. David verspricht beim Abschied, ihr bald hinterherzureisen.

Doch eine Venenthrombose macht dem Paar einen Strich durch die Rechnung. David muss nach Schottland zurückfliegen, um medizinisch versorgt zu werden. In Südamerika kann er sich die Behandlungskosten im Krankenhaus nicht leisten. Und Marianna? Am Anfang skypt David noch oft mit ihr. Doch sie hat viel zu tun, er ist nicht gut drauf und die Zeitverschiebung macht es für die beiden auch nicht leichter. Der Kontakt bricht schließlich ab.

Das Fernweh bleibt

Zurück in Schottland und auskuriert steigt David wieder bei seinem alten Arbeitgeber am Flughafen ein. Der Job wird einfach am besten bezahlt. Doch die Reiselust bleibt: „Manchmal war mein Fernweh noch viel größer als früher, weil ich jetzt wusste, wie wundervoll diese Erde ist. Manchmal wiederum ging es mir besser, weil ich wusste, ich hatte es wenigstens einmal im Leben gewagt.“ Später wird David übrigens nach Thailand ziehen und dort ebenfalls mit einer Auswandererin zusammenkommen.

Dass Verreisen Partner auch enger zusammenschweißen kann, beweisen Segler Johannes und seine Frau Cati in „Wieder da und doch nicht hier“: Zwei Jahre lang restaurieren sie gemeinsam ein Boot und träumen davon, mindestens genauso viel Zeit auf See zu verbringen. Der Traum geht tatsächlich in Erfüllung und nach 24 Monaten auf dem Atlantik und in der Karibik heiraten sie in Deutschland – um kurze Zeit später in die Bahamas aufzubrechen und dort Charterfahrten für Touristen anzubieten.

Einmal Fernweh, immer Fernweh? Einige Weltenbummler geben der nie erlöschenden Sehnsucht nach und brechen immer wieder in die Ferne auf. Alice, die einen Jahresurlaub in Thailand verbracht hatte, und seitdem ihre Zeit und ihr Geld dazu nutzt, um so viel wie möglich zu reisen, fasst es so zusammen: „Reisen ist die süchtig machendste Droge der Welt. (…) Wenn Du unterwegs bist, wachst du morgens auf und weißt nicht, was der Tag dir bringen wird – Abenteuer, absurde Erlebnisse, verrückte Geschichten. Ich kann ohne all das nicht mehr leben. Und ich will es auch nicht mehr.“

Einige lernen sogar, von ihrer Reiseleidenschaft zu leben, z.B. als Reisebegleiterin im Ausland, Extremsportler oder Autor. Nick zum Beispiel, der Sunnyboy aus Australien, ist noch öfter in die Welt hinaus gezogen. Heute hält er Vorträge über seine Reisen, schreibt Bücher und motiviert dadurch andere Menschen, den Mut zu finden, zu ihrer eigenen Reise aufzubrechen.

Die Geschichten der zurückgekehrten Weltreisenden aus „Wieder da und doch nicht hier“ sind beneidenswert, ermutigend und erwecken auch im Leser das Fernweh. Für ihre Reiseleidenschaft nehmen die Globetrotter viele Unbequemlichkeiten auf sich – finanzielle Einbußen, ein einfaches Leben und dass sie Familie und Freunde nur selten sehen. Dafür leben sie ihren Traum von einem Leben an einem selbstgewählten Ort, im eigenen Tempo und möglichst unabhängig von den Erwartungen anderer.

Das Schlusswort überlasse ich Stefanie: „Als ich damals Australien verlassen musste, habe ich fast geheult. Und dann bin ich nach einem Jahr wieder in Sydney gelandet. Das war wie zu Hause ankommen.“

Gewinne ein Exemplar von „Wieder da und doch nicht hier“!

Buchcover Wieder da und doch nicht hier Nabert

Das Buch „Wieder da und doch nicht hier – Weltenbummler und ihr Leben nach der Reise“ von Uta-Caecilia Nabert umfasst 248 Seiten und ist 2022 beim Delius Klasing-Verlag erschienen. Zusätzlich zu den Erfahrungsberichten enthält es zahlreiche Tipps, wie man sich auf die Herausforderungen, die nach einer langen Reise warten, vorbereiten kann.

Auf der Internetseite des Verlags findest Du eine Leseprobe und eine Linksammlung, die viele Informationen rund um die Organisation eines größeren Auslandsaufenthalts bereitstellt, u.a. zu den Themen Visa, Versicherungen, Praktika, Stipendien, Stellenbörsen und Selbständigkeit im Ausland.

Außerdem empfehle ich Dir das Interview mit der Buchautorin Uta-Caecilia Nabert im Abenteuer-Podcast „Meilen Zeilen“ (Podcast-Folge #48).

Buchverlosung:
Der Delius Klasing-Verlag stellt mir freundlicherweise 3 Exemplare von „Wieder da und doch nicht hier – Weltenbummler und ihr Leben nach der Reise“ zur Verlosung zur Verfügung. Wenn Du gerne eines dieser Bücher gewinnen möchtest, hinterlasse einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag.
Teilnahmeschluss ist der 6. März 2022. Viel Glück!
Update vom 9. März 2022:
Der Zufall hat entschieden: Die 3 Bücher gehen an Johannes, Andreas und Britta. Herzlichen Glückwunsch und viel Spaß beim Lesen!
Vielen lieben Dank für Eure vielen persönlichen Kommentare und alles Gute für Eure künftigen Reisen!

*Dieser Beitrag wird vom Delius Klasing-Verlag gesponsert. Der Inhalt gibt meine persönliche Meinung wieder und wurde durch das Sponsoring nicht beeinflusst.

Meine Frage an Dich: Hast Du schon einmal längere Zeit im Ausland gelebt oder könntest Du Dir vorstellen, eine Weile im Ausland zu leben? 
Ich freue mich auf Deinen Kommentar!

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Dieser Beitrag hat 29 Kommentare

  1. Barbara

    ich könnte mir vorstellen irgendwann in Spanien oder Portugal zu leben oder zumindest einen Teil des Jahres dort zu verbringen!

  2. Britta

    Dieser Artikel spricht mir wie aus dem Herzen und ich würde sehr gerne das Buch lesen und die Erfahrungsberichte anderer kennenlernen. Seit meinem ersten Schüleraustausch hat es mich immer wieder für längere Zeit ins Ausland und auf Work and Travel Reisen gezogen. Bis heute bin ich nirgends wirklich angekommen und die Unzufriedenheit im Job kommt nach spätestens einem knappen Jahr, da ich mich nicht frei fühle… es ist beruhigend zu wissen, dass es vielen so geht und man nicht alleine ist, aber das macht die Situation natürlich trotzdem nicht einfacher. Alles Gute an alle Reisverrückten – bleibt euch treu und genießt die einzigartigen Erlebnisse ☺️

  3. Alexandra

    Hallo!
    Bei der Verlosung würde ich gerne mitmachen. Eine Weltreise ist mein Traum, wird das aber wohl auch bleiben. Aber längere Auszeiten werden wir uns gönnen, wenn wir in Altersteilzeit oder in Rente gehen.

  4. Elke H.

    Das Buch würde ich sehr gern erstmal selbst lesen und dann an meine Tochter weitergeben. Sie hatte zusammen mit ihrem Mann ein Jahr Auszeit genommen und sind auch um die Welt gereist. Ich denke, sie hätte auch große Freude an dem Buch!

  5. Maria

    Vielen Dank für das Gewinnspiel. Da mein Mann und ich ebenfalls eine längere Reise in verschiedene Länder planen, habe ich große Interesse an dem Buch.

  6. Corinna

    Vielen lieben Dank für diese schöne Buchverlosung, ich würde dieses wunderbare Buch gerne lesen!

  7. Uwe

    Ich würde mich sehr über ein Exemplar dieses Buches als Verlosungsgewinn freuen. Ein interessantes Thema, das zum Nachdenken schon vor dem Lesen des Buches [Was wäre, wenn…] anregt.

  8. Mo

    In 2 Jahren wollen wir mehrere Monate auf Reise gehen. Da ist das Buch natürlich sehr interessant. Vielen Dank für die Verlosung.

  9. Regine

    Sehr interessantes Thema, ich würde gern mehr darüber lesen

  10. Martina

    Bin selbst viel gereist und habe dieses emotionale Tief auch erlebt nachdem ich wieder in Deutschland ankam. Bin sehr gespannt darauf was die Reisenden in dem Buch erzählen.

  11. Johanna

    Ich habe während des Studiums ein Jahr in Spanien gelebt und möchte mir jetzt, nach ein paar sehr arbeitsreichen Jahren, endlich ein paar Monate Auszeit nehmen und ab Herbst eine mehrmonatige Reise unternehmen. Da ich von meinem Auslandsstudienjahr weiß wie schwierig das Zurückkommen ist, würde ich mich sehr über das Buch freuen.

  12. André S.

    Den Sommer in Köln und den (deutschen) Winter auf einer schönen Thailändischen Insel verbringen wäre vielleicht das beste aus beiden Welten 🙂

  13. Johannes

    Ich habe außer im Rahmen meines Auslandssemesters noch nicht länger im Ausland gelebt. Aber allein von meinen Erfahrungen, nach längeren Reisen wieder nach Hause zu kommen, weiß ich schon, wie es sich anfühlt. Man will einfach all das Gute und Schöne, dass man kennengelernt hat, übernehmen und in den Alltag integrieren, und nicht wieder ins Hamsterrad einsteigen…
    Ich bin sehr gespannt auf das Buch und nehme gern an der Verlosung teil!

  14. Jördis Arntrup-Thöne

    Ich habe lange Zeit in den USA verbracht und konnte mich nicht mehr in mein altes Leben zurückleben. Negativ und auch positiv. Schwierig 😏

  15. Stefanie

    Ich bin jetzt mit meinem Mann auf Weltreise, seit August sind wir unterwegs. Ich bin so viel öfter über meine Grenzen gegangen, als ich mir zugetraut hätte.
    Vor allem als Reiseberaterin ist man von Fernweh nicht verschont – und etwas Angst habe ich beim Gedanken an die Rückreise. Danke für deinen Artikel, das Buch würde ich SEHR gerne lesen! Liebe Grüsse aus Sri Lanka

  16. Lukas

    Nach langen Reisen wieder in die Heimat zurückzukommen, hat meistens etwas melancholisches. So war es insbesondere, als ich einige Monate in Irland verbrachte. Zum Glück ist Irland gut und schnell erreichbar. Mittlerweile besuche ich meine ehemalige Gastfamilie einmal jährlich, um sie bei der Lambing Season zu unterstützen. Das hält das Fernweh zwischen anderen Reisen etwas in Schach. Außerdem leben in Irland wundervolle Menschen und die meist dünn besiedelte Landschaft ist traumhaft. Eines Tages werde ich mich dort sicherlich (zumindest für eine längere) niederlassen. ☘️

  17. Eva

    Ich würde gerne an dem Gewinnspiel teilnehmen!
    Ich war selbst über ein Jahr als Backpacker in Afrika, Australien und Asien. Die Reise hat mir den Mut gegeben einen Job zu erlernen, der nicht unbedingt finanzielle Sicherheit verspricht, mich aber glücklich macht.

  18. Arne

    Da würde ich mich freuen, spannend ob die Autoren die gleichen Erfahrungen hatten wie ich

  19. Mursalin

    Bei mir war es genau andersherum. Ich habe meine Familie in jungen Jahren in Ausland begleiten müssen und konnte nicht abwarten wieder nach Deutschland zurückzukommen. Die Erfahrungen nach 14 Jahren Indonesien haben mich geprägt und geformt. Dadurch habe ich gelernt, wie man in eine sich immer verändernden Welt zurechtkommt. Ich möchte diese Erfahrung nicht missen, freue mich aber dennoch auf die Herausforderungen, die mir mein Leben bietet. Das Leben besteht nun mal aus Veränderungen und das muss nicht unbedingt immer etwas Schlechtes sein. Wo sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.

  20. Sebastian

    Ja, ich war schon mehrmals unterwegs für eine längere Zeit (u.a. Australien/Neuseeland 7 Monate, Südafrika/Botswana 2 Monate, Israel 2 Monate) und hab danach auch immer mit dem Post Travel Blues zu kämpfen, gerade wenn man merkt, dass einen eine Reise verändert hat, aber hier in Deutschland alles seinen normalen Gang nimmt. Daher interessiert mich sehr, wie andere Leute mit der Situation umgehen.

  21. Jochen Ickert

    Ich würde auch gern dieses Buch lesen. Ich sehe voller Sehnsucht meiner Pension ab Oktober entgegen und träume davon, die Winter nicht mehr in Deutschland verbringen zu müssen – wo erst Weihnachtshektik herrscht und dann mehrere Monate bleigrauer Himmel das Land bedeckt und entsprechende Stimmung schafft. Corona schafft zusätzliche Isolation – und weil viele sich dem Impfen und anderen Schutzregeln verweigern, lässt das Ähnliches auch im nächsten Winter erwarten.

    Mein Traum: Im Oktober mit dem Rad über die Burgundische Pforte nach Südfrankreich und Spanien, zwischendurch einmal mit dem Zug zu Besuch bei Freunden in Deutschland und wiederzurück – und dann mit dem Rad im Frühling zurück. Und nächstes Jahr meine älteste Freundin in Philadelphia besuchen. Wir haben uns 1974 in Genf kennengelernt, seitdem nur zweimal gesehen – aber immer die Freundschaft mit Briefen und Mails aufrecht erhalten. …

    Ich tausche mich gerne mit ähnlich denkenden Menschen aus!

  22. Steffi

    Ich würde gerne lesen wie es anderen ergangen ist. Nach meinem Aufenthalt in Australien wurde die Sichtweise auf viele Dinge auch anders.

  23. Miriam B.

    Ich habe hin und wieder schon im Ausland gelebt, doch es ist vielmehr das Reisen an sich, das mich jedes Mal aufs Neue umhaut. Seit ein paar Tagen bin ich von einem Hilfseinsatz aus Haiti zurück und tue mich unheimlich schwer damit, mich wieder an den Alltag in Deutschland zu gewöhnen. Dieses Buch wäre sicher Balsam für meine Seele.

  24. Anaïs Le Goff

    Ich würde gerne das Buch lesen! Ich war selber 20 Monate unterwegs und es war am Anfang schwer sich an der „Normalität“ zu gewöhnen.

    1. Andreas M.

      Ich bin gerade an den ersten Schritten meiner Weltreiseplanung, da es mich schon lange in die Welt hinauszieht und mir ein zwei Wochen Urlaub nicht genug ist.

      Die Frage: „Was ist danach?“ treibt mich allerdings schon vor der Reise herum.

      Wenn es mir irgendwo dann auf Reisen besonders gut gefällt, könnte ich mir vorstellen dort einmal zu wohnen. Das wäre dann für mich auch eine Art Ankommen, da ich bisher noch nicht weiß, wo ich meinen Lebensmittelpunkt hinterlegen möchte.
      Auf meinen bisherigen Reisen hat mich z.B. Portugal sehr imponiert, da es viele Punkte verbindet, die für mich ein gutes Lebensgefühl ausmachen.

  25. Melanie

    Ich würde mich sehr über ein Exemplar dieses Buches freuen. Ein super interessantes Thema. Bin gespannt, was ich selbst bald zu diesem Thema erzählen kann.

    1. Hi Melanie, bist du gerade auf Reisen? Genieß es 🙂 Ich bin Uta, ich habe das Buch geschrieben. Mein Tipp: Stell Dich mental schon mal darauf ein, dass Du Dich nach der Heimkehr verändert haben könntest, oder Du Deine alte Heimat mit anderen Augen siehst, und dass Du evtl. etwas ganz anderes machen möchtest als vor der Reise (beruflich und privat). Außerdem ist es oft so, dass sich Familie und Freunde mit so einer „Wesensveränderung“ von Reiserückkehrern oft schwer tun. Meine Erfahrung ist jedoch auch: Früher oder später gewöhnen sie sich daran; also steh zu Dir und zieh Dein Ding durch 😉

      1. Rebecca

        Liebe Uta,
        freue mich sehr darüber, dass Du als Autorin des Buches auch einen Kommentar hier hinterlassen hast und gleich noch ein paar Extra-Tipps für alle parat hast! Vielen lieben Dank 🙂
        Ich wünsche Deinem Buch ganz viele begeisterte Leser!
        Liebe Grüße
        Rebecca

  26. Tim

    Vielen Dank für das Gewinnspiel 🙂

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