„Was ist das Beste, was passieren kann?“ Ein Interview mit Claudia von Modern Sabbatical

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Nach einer langen Reise möchte man vieles anders machen als früher. Claudia hat nach ihrer Weltreise das Projekt „Modern Sabbatical“ ins Leben gerufen, um andere Menschen beim Planen und Umsetzen eines Sabbaticals zu unterstützen.

Im folgenden Interview mit Claudia erwarten Dich viele persönliche Einblicke ins Leben einer leidenschaftlichen Globtrotterin, eine kleine Reise um die Welt und wichtige Tipps, falls Du selbst mit einer beruflichen Auszeit liebäugelst.

Liebe Claudia, worum geht es bei Deinem Projekt „Modern Sabbatical“?

2015 habe ich mir einen großen Traum erfüllt: ein Jahr um die Welt reisen. Diese Zeit hat mein Leben nachhaltig und positiv verändert, wobei es natürlich auch traurige Momente gab.

Die Idee von der Auszeit hat mich dann nicht mehr losgelassen und ich wollte anderen, deren Traum es ebenfalls ist, eine Reise-Auszeit zu nehmen, dabei helfen, ihnen sagen: trau Dich, es ist gar nicht so schwer oder so viel zu planen.

Und genau darum geht es bei Modern Sabbatical. Seither habe ich Vorträge dazu gehalten, Workshops und Masterclasses gegeben, vor allem auf Travel Festivals, aber auch an Unis oder beratend bei Betriebsräten, die über eine Sabbatical-Vereinbarung nachdenken. Mit Modern Sabbatical möchte ich Menschen und Unternehmen, die an dem Thema interessiert sind, unterstützen und ermutigen.

Claudia bei einem Modern Sabbatical-Vortrag beim Travel Festival in Leipzig

Denn ich bin überzeugt, dass, wenn die Menschen, sagen wir, alle 5, 6 oder 7 Jahre ein Jahr Auszeit nehmen, um ihre Leben zu ordnen und sich zu fragen, was sie wirklich mit ihrer Zeit anfangen wollen, sehr viel glücklicher, zufriedener, aber auch produktiver sind.

Ein Sabbatical ist eine wunderbare Chance, etwas zu lernen – entweder ganz gezielt oder, wie ich, unterwegs. Von anderen Menschen und Kulturen und vor allem auch über die eigenen Fähigkeiten und Wünsche.

Mit dem neuen Wissen, den Ideen und Perspektiven startet man danach wieder mit ganz anderer Motivation in den Job, auch wenn die Rückkehr nach der Reise für Viele herausfordernd ist, wie zum Beispiel das Buch „Wieder da und doch nicht hier“, das Du ja neulich vorgestellt hast, eindrucksvoll zeigt. Aber das ist natürlich kein Grund, die Auszeit nicht zu nehmen.

Das Positive überwiegt bei Weitem, und ich habe in all den Jahren, die ich mich mit dem Thema befasse, noch nie jemanden getroffen, die das Sabbatical bereut hat. Das bestätigt auch meine Interview-Serie, wo Weltreisende und Auszeitlerinnen über ihre Erfahrungen berichten und Tipps geben, wie Du ja zum Beispiel auch bereits (Anmerkung von Rebecca: Mein Interview für Modern Sabbatical findest Du hier).

Warum und wie lange legt man typischerweise ein Sabbatical ein?

Die Gründe für eine Auszeit sind vollkommen individuell. Meist geht es darum, sich Zeit für sich selbst zu nehmen bzw. für ein Projekt, von dessen Verwirklichung diese Person schon lange träumt: ein Haus bauen, ein Buch schreiben, einen anderen Job ausprobieren oder eine kranke Angehörige pflegen. Laut Umfragen haben die meisten Menschen allerdings den Wunsch, in ihrem Sabbatical auf Reisen zu gehen.

Je nachdem, wie das Sabbatical inhaltlich ausgefüllt werden soll, variiert auch dessen Länge. Diese hängt auch oft davon ab, inwiefern die Auszeit mit dem restlichen Leben, zum Beispiel mit dem Job, vereinbar ist. Möchte man einen Zeitraum nennen, würde ich sagen, das typische Sabbatical hat eine Länge von sechs bis zwölf Monaten, aber es gibt auch Ausschläge in beide Richtungen.

Was sollte man bei der Planung eines Sabbaticals beachten?

Das hängt davon ab, was jemand im Sabbatical machen möchte und lässt sich pauschal nicht sagen. Glücklicherweise gibt es für alle denkbaren Projekte Anleitungen, die einem bei der Vorbereitung helfen. Falls das Sabbatical zum Reisen genutzt wird, muss ich mir im Wesentlichen diese Fragen stellen:

  • Was mache ich mit meinem Job?
  • Was mit meiner Wohnung?
  • Wie möchte ich das Ganze finanzieren?
  • Will ich allein reisen oder in Begleitung?
  • Welche Impfungen brauche ich?

Es gibt dafür Checklisten im Internet. Die kannst Du Dir nehmen und einfach Schritt für Schritt abarbeiten.

Welche Finanzierungsmöglichkeiten für ein Sabbatical gibt es?

Bei der Finanzierung hängt es zunächst einmal davon ab, ob die Person ihren Job behält. Ist das der Fall, kann sie bei ihrer Arbeitgeberin anfragen, ob ein klassisches Sabbatical angeboten wird: Dabei behält das Unternehmen einen Teil des Gehalts ein und zahlt es im Sabbatical selbst wieder aus. Oft ist dieses Modell über vier Jahre angelegt: Die Arbeitnehmerin arbeitet dabei drei Jahre Vollzeit, bekommt aber nur 75% ihres Gehalts (Ansparphase). Im vierten Jahr ist sie freigestellt, bekommt aber weiterhin 75% ihres Gehalts (Freistellungsphase).

Beliebt ist außerdem das Arbeitszeitkonto: Es ist etwas flexibler, und statt des Gehalts wird dort über einen längeren Zeitraum Zeit angespart: Überstunden oder Resturlaub zum Beispiel. Außerdem können Anteile des Gehalts oder Boni in Zeit umgewandelt und auf das Arbeitszeitkonto eingezahlt werden. Die angesparte Zeit wird dann im Block abgebummelt. Das Gehalt wird während dieser (Frei-)Zeit weitergezahlt.

Bei diesen Sabbatical-Varianten wird die Auszeit also über das Gehalt finanziert. Bietet das Unternehmen das jedoch nicht an, kannst Du das Sabbatical auch über Ersparnisse finanzieren und – auch kurzfristig – unbezahlten Sonderurlaub nehmen. Ich habe mich beispielsweise erst fünf Monate vorher für die Auszeit entschieden, meine Wohnung zu Hause untervermietet und die Reise über Ersparnisse finanziert. In Deinem Job in Teilzeit von unterwegs zu arbeiten, ist ebenfalls eine Option. Einige Länder wie Australien, Neuseeland oder Kanada bieten auch Work & Travel (meist bis zu einem Alter von 30/35 Jahren) an, obwohl Du auch hierfür ein gewisses Startkapital haben solltest.

Davon, einen Kredit zur Finanzierung Deines Sabbaticals aufzunehmen, raten Verbraucherzentralen in der Regel ab. Denn, wenn Du die Auszeit nicht zum Arbeiten nutzt, wie willst Du das Geld dann zurückzahlen? Zumal eine Reise-Auszeit keine Sicherheit bietet, sodass die Kreditkonditionen vermutlich nicht allzu günstig ausfallen würden.

Neue Perspektiven: Claudia im „Nature’s Window“ (Australien)

Welche Alternativen habe ich, wenn meine Arbeitgeberin kein Sabbatical fördert?

Zunächst einmal musst Du bei Deinem Unternehmen fragen, um das herauszufinden. Manchmal wird man von seinen Vorgesetzten ja auch positiv überrascht. Lehnt Deine Chefin Deinen Sabbatical-Wunsch allerdings dauerhaft ab, musst Du Dir diese vier Dinge überlegen:

  • Wie sehr liebst Du Deinen Job?
  • Wie wahrscheinlich ist es, dass Du nach Deiner Auszeit einen vergleichbaren oder besseren Job findest?
  • Wie stark ist Dein Wunsch, ein Sabbatical zu machen und Dir den Traum von der Auszeit zu erfüllen?
  • Was ist die Alternative: 40 Jahre einfach so weiterarbeiten?

Du siehst, in welche Richtung meine Überlegungen gehen. Wenn ein Unternehmen Deinen Auszeit-Wunsch wirklich langfristig ablehnt, scheint ihm nicht wirklich viel daran zu liegen, Dich als motivierte Arbeitskraft zu halten. In Zeiten von Fachkräftemangel vielleicht nicht die beste Strategie. Schließlich ist ein Sabbatical organisatorisch nichts anderes als eine Elternzeit. Und die bekommen Unternehmen ja auch geregelt.

Dir bleibt die Kündigung. In manchen Fällen ist auch ein Auflösungsvertrag mit Wiedereinstellungsgarantie möglich. Anlaufstellen im Unternehmen sind Personalverwaltung oder Betriebsrat. Bitte beide um Stillschweigen, wenn Du noch nicht mit Deiner Chefin gesprochen hast.

Erzählst Du uns ein wenig von Deinem eigenen Sabbatical?

Die tatsächliche Entscheidung für meine Auszeit hat einen traurigen Hintergrund. Ein Nachruf auf einen Radiomoderator, der im Alter von 40 Jahren während einer Livesendung einfach tot umgefallen war, hatte meinen damaligen Freund und mich plötzlich wachgerüttelt. Wir haben uns gefragt: Welchen Traum wollen wir uns wirklich erfüllen? Das war der Moment der Entscheidung für die Auszeit. Meines Erachtens der wichtigste Schritt beim Sabbatical. Die ganze Geschichte dazu erzählen wir auf unserem Reiseblog Weltreize.

Fünf Monate später saßen wir im Flugzeug nach Buenos Aires: Ein vollkommen freies Jahr lag vor uns: Ein Jahr Sommer. Dafür hatten wir nicht mehr gebucht als ein Round-the-World-Ticket, ein Airbnb in Buenos Aires, einen Spanischkurs und eine Tauchsafari auf die Galapagos-Inseln – auch so ein Traum, den wir uns erfüllt haben.

Ein Leguan am Strand der Galapagos-Inseln

Zur Weltreise haben wir unseren Blog Weltreize ins Leben gerufen, wo Du unsere Route für ein Jahr Weltreise durch 20 Länder über vier Kontinenten finden kannst. Ganz grob sah unsere Route so aus:

  • 2,5 Monate Südamerika (Argentinien, Bolivien, Chile, Peru, Ecuador),
  • 2 Monate Mittelamerika (Panama, Costa Rica, Guatemala, Belize, Mexiko, Kuba),
  • 0,5 Monate USA (Los Angeles, Hawaii),
  • 1,5 Monate Neuseeland (Süd- und Nordinsel),
  • 2 Monate West-Australien (mit dem Campervan),
  • 2 Monate Asien (Thailand, Indonesien, Myanmar) und
  • 1,5 Monate Ostafrika (Äthiopien, Tansania – letzte Station: Sansibar).

Was war unterwegs der schönste Momente?

Puh, den einen schönsten Moment gab es gar nicht, es gab unzählige Erlebnisse, an die ich mich mein Leben lang erinnern werde. Zum Beispiel das Tauchen mit Hammerhaien, Pinguinen, Schildkröten und Mondfischen auf den Galapagos-Inseln oder die unglaublich herzlichen Menschen auf Kuba, Cabriofahren und der Besuch eines Freundes auf Maui, die atemberaubende Natur Neuseelands, wo ich fast alle Pläne über den Haufen geworfen hätte und einfach da geblieben wäre.

Tongariro Alpine Crossing (Neuseeland)

Aber auch die Zeit im Campervan in West-Australien war unheimlich toll – Campen an den schönsten Plätzen mitten in der atemberaubenden Natur- und Tierwelt dieses Landes, endlich mal eine Weile keinen Koffer mehr packen, immer Eis im eigenen Kühlschrank dabei haben, Quokkas sehen. Aber auch die Freundlichkeit und Offenheit der Menschen auf Sulawesi in Indonesien, wo wir als Touristinnen Exoten waren. Oder unsere Zeit in Äthiopien, das mich in vielerlei Hinsicht überrascht und beeindruckt hat, auch wenn das Reisen dort nicht immer einfach war.

Zum Nachlesen habe ich meine schönsten Orte und Erlebnisse auch in einem Beitrag vorgestellt: Ein Jahr Weltreise – Wo war’s am schönsten?

Claudia im Tempel von Aksum (Äthiopien)

Was hast Du während Deines Sabbaticals gelernt?

Nicht viel planen: Mein damaliger Freund und ich waren beide totale Planungsmuffel. Deswegen haben wir fast alles spontan unterwegs gebucht. Mit dem Round-the-World-Ticket hatten wir eine grobe Route und die Sicherheit, zur besten Reisezeit an den jeweiligen Orten zu sein. Alles andere hat sich unterwegs ergeben. Zweimal haben wir Flüge des RTW-Tickets umbuchen lassen. Am Ende hat sich gezeigt, dass man für so eine Reise gar nicht so viel planen MUSS.

Weniger ist mehr: Ich habe begriffen, wie wenig materiellen Besitz ich brauche, um glücklich zu sein. In meinem 15-kg-Koffer war alles, was ich brauchte. Angezogen habe ich immer das, was am saubersten war. Ich fand das total befreiend, so wenig bei mir zu haben.

Der Intuition vertrauen: In Situationen, in denen mir auf der Reise etwas komisch vorkam – und davon gab es einige – habe ich auf mein Bauchgefühl gehört. Sicher auch deswegen ist uns, auch wenn wir oft sehr eindeutig als Touristinnen zu erkennen waren, nichts Schlimmes passiert. Klar, bestimmt wurden wir mal übers Ohr gehauen oder haben höhere Preise bezahlt, aber niemand hat uns überfallen, ausgeraubt oder verletzt. Das hat mein Vertrauen in die Welt und in meine Fähigkeiten, mich in ihr sicher zu bewegen, gestärkt.

Claudia mit jungen Mönchen in Mandalay (Myanmar)

Die Welt ist gut: Zu erleben, wie freundlich und hilfsbereit die Menschen überall auf der Welt sind, trotz zum Teil ärmlichen und herausfordernden Verhältnissen, hat mich ebenfalls absolut beeindruckt.

Frei sein: Auch auf die Gefahr hin, dass das jetzt kitschig klingt – selbst zu erfahren, wie großartig es ist, frei zu sein, ist eine unglaublich tolle Erfahrung. Diese 366 Tage Weltreise waren das reinste, komprimierte Leben, jeder Tag ein Potpourri aus Erinnerungen. Unbezahlbar.

Fiel es Dir schwer, Dich nach Deinem Sabbatical wieder in der alten Heimat zurechtzufinden?

Jein, oberflächlich betrachtet lief alles planmäßig: Nach der Reise sind wir zurück in unsere Wohnung in Hamburg, die wir untervermietet, und in unsere alten Jobs, die wir auf Eis gelegt hatten. Willkommen zurück im Hamsterrad. Die Weltreise war kurz Gesprächsthema, aber dann ging alles einfach so weiter als wäre sie nie passiert. Scheinbar jedenfalls.

Für mich war das ganz merkwürdig: Die Weltreise war so eine Riesensache für mich gewesen, und meine Umwelt zu Hause nahm so gar keine Notiz davon. Es war total skurril.

Ich war enttäuscht und irgendwie fassungslos. Es war so viel passiert, doch für mich dauerte es eine Weile, bis diese Veränderungen sich in meinem Leben daheim auch tatsächlich manifestierten.

Hast Du nach Deinem Sabbatical beruflich oder privat etwas verändert?

Jetzt, rund fünf Jahre nach meiner Weltreise, kann ich sagen, dass sich so gut wie alles verändert hat. Ich bin weiter meinem Bauchgefühl gefolgt, so viel wie möglich gereist und habe den Reiseblog stetig mit neuen Reisetipps gefüttert. 2019 war ich trotz 80%-Festangestellten-Job fünf Monate unterwegs. Ich habe Bildungsurlaub in Spanien für mich entdeckt und einen Reiseblogger-Stammtisch in Hamburg gegründet – meine Selbsthilfegruppe quasi. Insgesamt habe ich mich so viel wie möglich mit Menschen umgeben, die das Reisen genauso lieben wie ich.

Währenddessen habe ich mich mehr und mehr mit den Dingen, für die mein Herz schlägt, auch beruflich selbständig gemacht. Dafür habe ich die Arbeitszeit in meinem Angestellten-Job nach und nach bis auf 20 Stunden/Woche reduziert und intern den Job gewechselt.

Wie kam es dazu, dass Du „Modern Sabbatical“ ins Leben gerufen hast?

Ein paar Monate nach meiner Rückkehr von der Weltreise hat mich eine andere Bloggerin gefragt, ob ich Lust hätte, bei ihrer Sabbatical-Interviewreihe mitzumachen. Hatte ich. Und ich war so begeistert davon, dass ich ihr vorschlug, mehr daraus zu machen. Ein Buch zum Beispiel. Modern Sabbatical war geboren. Tatsächlich tingelten wir dann erstmal über diverse Reisemessen und Travel Festivals.

Hast Du noch ein paar Tipps, wie ein Sabbatical gelingt?

Ein Sabbatical wird meist dazu genutzt, sich einen persönlichen Traum zu erfüllen und etwas Besonderes zu machen. Damit verbunden ist oft ein Ausstieg auf Zeit aus unserer Leistungsgesellschaft.

Deswegen macht es wenig Sinn, sich selbst für die Auszeit mit zu hohen Erwartungen auf die Wirkung des Sabbaticals zu beladen. Mein Tipp wäre also: Genieß die Auszeit, leb Deinen Traum und lern vor allem, wieder auf Herz und Bauch zu hören. Aber hab auch nicht zu hohe Erwartungen daran, dass sich danach alles „von alleine“ und sofort verändert. Veränderungen brauchen Zeit.

Ansonsten: Sei mutig. Trau Dich. Mach alles Schritt für Schritt, aber fang sofort an. Mut ist wie ein Muskel – je mehr du ihn benutzt und trainierst, desto größer wird er.

Und anstatt Dich zu fragen, was alles Schlimmes passieren kann, frag Dich lieber, was das Beste ist, das passieren kann!

Claudia beim Tauchen vor Providencia (Kolumbien)

Planst Du persönlich demnächst wieder ein Sabbatical einzulegen?

Im Moment arbeite ich noch an einem anderen Herzensprojekt – das ich gern erstmal abschließen möchte. Aber danach kann ich mir sehr gut vorstellen, nochmal loszuziehen.

Liebe Claudia, vielen Dank für Deine persönlichen Einblicke, die vielen guten Tipps und auch die beeindruckenden Fotos von unterwegs! Ich wünsche Dir weiterhin viel Erfolg für alle Deine Herzensprojekte und stets eine gute und gesunde Reise!

Über Claudia und Modern Sabbatical

Claudia ist von 2015 bis 2016 gemeinsam mit ihrem damaligen Freund ein Jahr lang um die Welt gereist. Ihre Mission: ein Jahr lang Sommer! Die Idee zum Sabbatjahr hatten sie erst fünf Monate vor Reisebeginn. In ihrem Unternehmen war Claudia die erste, konnte ihren Job in der Zeitschriftenredaktion in Hamburg aber auf Eis legen und die Wohnung untervermieten, auch wenn der Untermietvertrag erst drei Tage vor Abflug zustande kam! Mit der Weltreise hat sie ihren Blog Weltreize gestartet, wo sie Tipps und Tricks zum Reisen gibt – vor allem zu den Themen Weltreise, sowie Städte– und Aktivreisen.

2017 hat Claudia das Modern Sabbatical-Projekt ins Leben gerufen, um andere dabei zu unterstützen, ihren Traum von der Reise-Auszeit ebenfalls zu verwirklichen. Mehr Details zu Caudias Weltreise, was die Herausforderungen und Highlights waren, verrät sie im Sabbatical-Interview #1 auf Modern Sabbatical.

Auf der Website von Modern Sabbatical findest Du inspirierende Geschichten von wunderbaren Menschen, die sich getraut und ein Sabbatical gemacht haben. Und so viel sei schonmal verraten: Niemand hat es bereut. Für die neuesten Auszeit-Informationen und Geschichten kannst Du Claudia und dem Modern-Sabbatical-Projekt auch auf Twitter und Facebook folgen.

Für Reise-Inspiration schau am besten auf dem Blog Weltreize vorbei. Und wenn Du selbst eine Auszeit planst und Dir Unterstützung wünschst oder Dich gern mal mit einer Gleichgesinnten austauschen würdest, meld Dich einfach per Mail bei Claudia.

Meine Frage an Dich: Möchtest Du auch gerne ein Sabbatical einlegen? Was wäre das Beste, das Dir dabei passieren kann? Claudia und ich freuen uns auf Deinen Kommentar!

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