5 einfach gute Ideen aus „Gerechtigkeit“ von Ryan Holiday – Buch zu gewinnen!

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Die einfachsten Ideen sind oft die besten. Aber sie sind nicht immer leicht zu finden.

Ich lese Bücher, um für Dich die besten Ideen für ein einfacheres Leben herauszufiltern. Denn einfach lebt es sich deutlich besser. Die jeweils 5 besten Ideen aus einem Buch stelle ich Dir hier vor.

Jede Idee muss dabei 3 Kriterien erfüllen. Sie ist

  • einfach zu merken
  • leicht in die Praxis umzusetzen und
  • hat eine positive Wirkung.

Heute stelle ich Dir 5 einfach gute Ideen aus diesem Buch vor:

„Gerechtigkeit – Das Richtige tun, genau jetzt“ von Ryan Holiday*

Buchcover Ryan Holiday Gerechtigkeit Stoizismus Rezension Frei-mutig.de

Aufgepasst! Am Ende des Artikels hast Du die Chance, das Buch zu gewinnen!

Ausgangsfrage des Buches:

Was bedeutet es, das Richtige im Leben zu tun?

Wir können mutig, diszipliniert und klug sein. Doch jede Handlung ist sofort wertlos, wenn ihr die Gerechtigkeit fehlt. Wenn wir nicht das Richtige tun, ist nichts richtig, so Ryan Holiday. Und wie bei den anderen stoischen Tugenden auch, lässt sich unser Sinn für Gerechtigkeit schärfen und trainieren.

Nach „Mut – Das Glück ist mit dem Tapferen“ und „Disziplin – Die Macht der Selbstkontrolle“ ist dies der dritte Band der Stoizismus-Reihe über die vier Kardinaltugenden von Ryan Holiday, den ich hier rezensiere. Ein letztes Buch über „Weisheit“ soll folgen.

5 einfach gute Ideen aus „Gerechtigkeit – Das Richtige tun, genau jetzt“:

1. Gerechtigkeit beginnt bei Dir

Wenig bringt die Menschen mehr in Wallung, als eine Debatte über Gerechtigkeit. Wurde jemand benachteiligt oder nicht? Soll es erlaubt sein, etwas Bestimmtes zu tun? Was bedeutet Fairness zwischen den Generationen, den Geschlechtern, den Nationen?

Während wir uns endlos lange über diese und andere ähnlich abstrakte Konzepte den Kopf zerbrechen können, gäbe es jederzeit unendlich viele Gelegenheiten, gerecht zu handeln, so Ryan Holiday. Wir diskutieren, damit wir nicht anfangen müssen.

Tugend ist aber etwas, das wir tun. Werden wir egoistisch sein oder selbstlos? Unser Wort halten oder betrügen? Uns für andere einsetzen oder auf Kosten anderer leben? Eigentlich sollte Gerechtigkeit ein Verb sein.

Das Richtige zu tun, ist im Grunde nicht kompliziert. Letztlich verachten wir alle das Böse, Gier und die Gleichgültigkeit. Sogar Kleinkinder verstehen das Konzept der Gerechtigkeit. Intuitiv erkennen wir, wenn sie fehlt.

Alle philosophischen und religiösen Traditionen orientieren sich an der goldenen Regel: Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst. Nicht nur, wenn es bequem ist und man Anerkennung dafür bekommt, sondern auch und vor allem dann, wenn das nicht der Fall ist und es Dich etwas kostet.

Gerechtigkeit ist, wenn wir uns dafür entschieden haben, in einer Welt, die wir nicht kontrollieren können, ein Licht in der Dunkelheit zu sein.

Gerechtigkeit beginnt nicht an einem weit entfernten Ort, in einem Parlament oder vor Gericht. Sie beginnt zu Hause, bei uns, mit der Entscheidung, Verantwortung zu übernehmen.

„Das zu tun, was Sie sagen. Geschäfte auf die richtige Weise abwickeln. Menschen gut behandeln. Die Stoiker sagten, die wichtigste Aufgabe im Leben sei es, sich auf das zu konzentrieren, was man selbst kontrollieren kann. In der Welt mögen Ungerechtigkeit, Unfairness und unverhohlene Grausamkeit herrschen, aber es liegt in der Macht jedes einzelnen von uns, eine Ausnahme von dieser Regel darzustellen.“

Ryan Holiday

Wir neigen dazu, der Verantwortung aus dem Weg zu gehen, weil sie anstrengend und mit Risiken verbunden ist. „Dafür bin ich nicht verantwortlich“ ist eine Standardausrede.

Aber was wäre, wenn jeder die Verantwortung meiden würde? Wenn man sich auf niemanden verlassen könnte? Jeder nur das Nötigste täte? Wir nur aus Eigeninteresse handelten? Es wäre eine düstere Welt.

Ein Teil von uns hat Angst, Verantwortung zu übernehmen, Konsequenzen zu tragen, erwachsen zu werden. Wir denken, es wäre wunderbar, wenn wir das nicht tun müssten. Aber das ist nicht möglich. Es ist eine Lüge.

Wenn wir ein gerechtes Leben leben wollen, müssen wir anderen zurückgeben, was wir lange Zeit bekommen haben. Wir müssen anderen Sicherheit und Geborgenheit schenken. Die Menschen, die mit uns arbeiten, müssen sich auf uns verlassen können.

Was wir tun ist wichtig. Du bist wichtig.

Verantwortung zu übernehmen ist nicht nur eine Bürde, sondern ein Privileg. Verantwortung stiftet Sinn und Zweck in unserem Leben. Deshalb dürfen wir uns ihr nicht entziehen.

Einfach gute Idee: Übernimm die Verantwortung für das, was Du tust.

2. Schöpfe Dein Potential aus

Eine weitere Frage der Gerechtigkeit besteht laut Ryan Holiday darin, was wir mit den Talenten tun, die wir erhalten haben, und den Chancen, die sich uns auftun.

Er erinnert in diesem Zusammenhang an die Geschichte von den drei Knechten aus der Bibel, die auch als das Gleichnis von den Talenten bekannt ist. Jesus erzählt darin von einem Mann, der vor einer Reise seinen drei Dienern Geld (Talente) gibt, mit dem Auftrag, gut damit zu wirtschaften. Die ersten beiden Diener vermehren das ihnen anvertraute Geld durch geschicktes Handeln. Der dritte Diener vergräbt sein Talent – aus Angst vor Verlusten oder Faulheit.

So wie die Knechte sind auch wir es der Welt schuldig, das Beste aus unseren Fähigkeiten zu machen.

„Wenn wir nicht unser Bestes geben, wenn wir etwas von unserem Potential zurückhalten, betrügen wir uns selbst. Wir betrügen unsere Talente. Wir betrügen die potentiellen Nutznießer unserer Fähigkeiten beim Ausschöpfen unseres vollen Potentials.“

Ryan Holiday

Selbst dann, wenn wir scheitern, ist es richtig, unser Bestes zu geben. Denn es macht einen Unterschied.

Wenn wir das tun, was wir können, inspirieren wir andere Menschen, produzieren wir Dinge, die für andere von Nutzen sein können, bereiten den Boden für positive Veränderungen.

Jeder von uns besitzt eine einzigartige Kombination aus Gaben und Stärken. Wir tragen in uns das Potential zu weit mehr Leistung und Engagement, als wir in der Vergangenheit gezeigt haben.

Doch leider haben viele Menschen Angst vor der Aufgabe, die ihnen übertragen wurde – und ähneln damit dem dritten Knecht im biblischen Gleichnis.

Nicht zu tun, worin wir gut sind, ist ein Verrat an unseren Talenten. Wir enthalten damit unseren Mitmenschen etwas vor, das ihnen zusteht.

Einer der schlimmsten Vorwürfe, den man uns machen kann, lautet: Du hättest mehr sein können. Du hättest mehr tun können. Du hast Deine Talente vergeudet.

Deshalb sollten wir uns ehrgeizige Ziele setzen. Wir sollten versuchen, Dinge zu verwirklichen, die niemand für möglich gehalten hätte.

Einfach gute Idee: Werde der Beste, der Du sein kannst.

3. Du musst nur freundlich sein

Die Geschichtsbücher sind voll von erfolgreichen Männern und Frauen. Aber wie viele davon waren wirklich freundliche Menschen?

„Warum ist es überraschend, auf jemanden zu stoßen, der etwas echt Nettes für einen anderen tut?“, fragt Ryan Holiday im Buchabschnitt über „Das Wir“, nachdem er im ersten Abschnitt über „Das Ich“ geschrieben hat. Respektvolles Verhalten ist selten.

Große Ungerechtigkeiten kommen zustande, wenn wir es an Freundlichkeit, an Empathie fehlen lassen. Das Unrecht der Sklavenhaltung, die Unterdrückung von Frauen oder die Rassentrennung – alles schwere Versagen, die darin ihren Ursprung haben, dass man anderen Menschen gegenüber eine anständige Behandlung verweigert.

„Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden willst“, lautet die goldene Regel. Aber das ist nicht nur eine Regel – es ist eine Lebenseinstellung. Für die Stoiker war jede Begegnung eine Gelegenheit, sich in Freundlichkeit zu üben.

Diese Perspektive verwandelt unseren Alltag in eine Reihe von Chancen, sich rücksichtsvoll, unterstützend, mitfühlend zu verhalten, auch wenn wir gerade müde oder beschäftigt sind.

Wir alle kämpfen mit Frustrationen, leiden unter Dummköpfen oder wurden schon schlecht behandelt. So ist das Leben. Aber es gibt auch niemanden, der sich nicht über ein Wort der Ermunterung freut.

Wir können es besser machen. Unsere Intelligenz und unser Anstand verpflichten uns dazu, freundlich zu sein. Mit kleinen Gesten: Einen Mitarbeiter loben, jemandem die Tür aufhalten, andere ermutigen, ihnen ein Lächeln schenken.

Wir wissen nicht, in welcher Lage sich ein Mensch gerade befindet. Vielleicht rettet wir ihn, vielleicht wird er es uns irgendwann vergelten. Selbst wenn nicht, ist das kein Grund unfreundlich zu sein.

Wir sind freundlich, weil wir uns dazu entschieden haben. Wir tun es, weil es mutig ist, in einer zynischen Welt freundlich zu sein. Wir tun es, weil es richtig ist.

„Wenn wir auf vergangene Ereignisse zurückblicken, ist etwas, das im Lauf der Zeit immer schlechter aussieht, ein Mangel an Freundlichkeit.“

Ryan Holiday

Einfach gute Idee: Freundlichkeit macht Dich besser.

4. Wisse, was Du tust

Florence Nightingale gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege. Jahrzehntelang sammelte sie Erfahrungen mit der Pflege kranker Verwandter, in Krankenhäusern und Lazaretten, bevor sie dazu ansetzte, die Bedingungen für Patienten zu revolutionieren.

Mitte des 19. Jahrhunderts war der Zustand der Krankenpflege in vielen europäischen Ländern erbärmlich. So war es nicht üblich, das Pflegepersonal in Hygiene- und Effizienfragen zu schulen. Dafür waren die Krankenschwestern umso überzeugter von ihrer Mission und ihren guten Absichten.

Doch um wirklich zu helfen, um der Gerechtigkeit genüge zu tun, braucht es mehr als Mitleid. Man braucht konkrete Fähigkeiten.

Dringender als die Zuwendung der Pflegerinnen brauchten die Patienten saubere Betten, erkannte Nightingale. Nützlicher als die Aufopferung jener waren nahrhafte Speisen, funktionierende Heizungen und eine gute Raumbelüftung.

Nightingale führte mit einem System von Glocken, mit denen die Patienten um Hilfe rufen konnten, ein effizienteres Kommunikationssystem ein. Außerdem sammelte sie private Spenden aus der Bevölkerung, die sie geschickt verwaltete. Nightingale konnte den Kranken helfen, weil sie wusste, wie es besser geht.

„Es spielt keine Rolle, ob jemand Mitleid mit den Schwachen oder Leidenden empfindet, und auch nicht, ob er sich für sie einsetzt. Relevant ist nur, ob diese Bemühungen das Leiden tatsächlich lindern und zwar nicht nur vorübergehend, sondern dauerhaft.“

Ryan Holiday

Jedes Problem muss analysiert werden, bevor es gelöst werden kann. Jede Fähigkeit muss eingeübt werden.

Ein guter Anwalt muss einen Prozess gewinnen können. Ein guter Autor muss seine Botschaft verständlich ausdrücken. Ein guter Politiker muss wissen, wie er Unterstützung mobilisiert.

Es reicht nicht aus, es gut zu meinen. Wir müssen auch in der Lage sein, es gut zu machen.

Einfach gute Idee: Lerne, wie es besser geht.

5. Erwarte keine Gegenleistung

Wir alle sind frustriert, wenn unsere Bemühungen nicht gesehen, geschweige denn honoriert werden.

Wir wollen von unserem Chef gelobt werden. Wir wünschen uns, dass unser Partner sieht, was wir alles getan haben. Wir fordern Respekt für das, was wir geleistet haben.

Doch wenn wir etwas nur um der Anerkennung willen tun, wie tugendhaft sind wir dann wirklich?

In seinen Selbstbetrachtungen spricht der Kaiser Mark Aurel vom „Dritten“, nach dem wir nicht fragen sollten:

„Wenn Du etwas Gutes getan hast und jemand anderes hat davon profitiert, warum bist Du dann so töricht, obendrein noch nach etwas Drittem zu suchen – nach Anerkennung für die gute Tat oder nach einem Gefallen als Gegenleistung?“

Mark Aurel

Aus dem Versuch, Dankbarkeit oder Anerkennung einzufordern, für etwas, das man getan hat, sei noch nie etwas Gutes entstanden, schreibt Ryan Holiday.

Der dritten Sache nachzujagen kann uns sogar in Schwierigkeiten bringen. Unser Aufmerksamkeitsbedürfnis kann uns als Narzissmus ausgelegt werden. Es wirft einen Schatten auf das, was wir Gutes getan haben, wenn wir Beifall erhaschen wollen oder dünnhäutig auf ausbleibendes Lob reagieren.

Vielmehr ist es doch so: Dass wir etwas selbstlos getan haben, obwohl es sich um eine undankbare Aufgabe handelt, macht das Handeln gerade außergewöhnlich.

„Es ist besser, das Richtige zu tun und unbelohnt zu bleiben, als das Falsche zu tun und nicht bestraft zu werden.“

Ryan Holiday

Genau genommen liegt der Lohn schon in der gerechten Tat selbst. Und dem guten Gefühl, das wir anschließend empfinden. Wir brauchen niemanden, der uns sagt, wie großartig wir sind.

Aus einer weiteren Perspektive haben wir schlicht das getan, was wir tun konnten, wozu wir erzogen und ausgebildet wurden, was man von uns erwartet. Dass niemand davon überrascht ist und uns dafür feiert, ist in gewisser Hinsicht wie ein Kompliment: Die anderen wissen, dass wir unsere Pflicht erfüllen.

Natürlich hast Du geholfen, etwas in Ordnung gebracht oder großzügig agiert. Wer könnte es besser als Du?

Einfach gute Idee: Tue Gutes und erwarte nichts dafür.

Alle 5 einfach guten Ideen auf einen Blick

1. Übernimm die Verantwortung für das, was Du tust.

2. Werde der Beste, der Du sein kannst.

3. Freundlichkeit macht Dich besser.

4. Lerne, wie es besser geht.

5. Tue Gutes und erwarte nichts dafür.

Jetzt kannst Du das Buch gewinnen!

Buchcover Ryan Holiday Gerechtigkeit Stoizismus Rezension Frei-mutig.de

„Gerechtigkeit – Das Richtige tun, genau jetzt: Von guten Werten, gutem Charakter und guten Taten“ von Ryan Holiday* ist 2024 erschienen und umfasst 336 Seiten.

*Affiliate-Link: s. dazu Ziff. 9 der Datenschutzerklärung

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Nachtrag vom 8.09.2025: Das Los hat entschieden: Carolin hat das Buch gewonnen. Herzlichen Glückwunsch, liebe Carolin, und vielen Dank an alle, die am Gewinnspiel teilgenommen haben.
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„Wer nicht weiß, welchem Hafen er zusteuern soll,
für den gibt es keinen günstigen Fahrtwind.“

Seneca

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Dieser Beitrag hat 12 Kommentare

  1. diealex

    Interessantes Thema. Schon Deine Zusammenfassung regt zum Nachdenken an.
    Viele grüße,
    die Alex

    1. Rebecca

      Liebe Alex,
      danke für Deinen Kommentar! Du nimmst natürlich auch an der Verlosung teil.
      Viele Grüße 😉
      Rebecca

  2. Barbara

    Ja, ich glaube auch, dass Freundlichkeit gepaart mit Aufmerksamkeit unser aller Leben so viel schöner und reicher macht.
    Liebe Grüße Barbara

    1. Rebecca

      Liebe Barbara,
      ganz bestimmt!
      Herzlichen Dank für Deinen schönen Kommentar
      Rebecca

  3. Carolin

    Mir gefällt der Gedanke sehr, immer bei sich anzufangen. Das gilt für alle Lebensbereiche. Und eben auch im Bezug auf Gerechtigkeit. Nach seinen Werten Leben ist ein großer Schritt zum persönlichen Glück. Und bringt erfreulicherweise in der Regel auch anderen etwas.

    1. Rebecca

      Liebe Carolin,
      „Wer die Welt bewegen will, muss zuerst sich selbst bewegen.“ (Sokrates)
      Herzliche Grüße
      Rebecca

  4. Alfred

    „Erwarte keine Gegenleistung“ ist sehr wichtig für die eigene Zufriedenheit, aber was hat das mit Gerechtigkeit zu tun?

    1. Rebecca

      Lieber Alfred,
      ich denke, es geht darum, dass sich gerechtes Handeln nicht immer so auszahlt, wie wir uns das wünschen würden. Es gibt keine Jury, die uns gute Noten gibt, weil wir das Richtige getan haben. Vielleicht erleiden wir sogar Nachteile, wenn wir uns z.B. für Schwache einsetzen. Insofern soll man nicht erwarten, etwas von außen dafür zu bekommen.
      Herzliche Grüße
      Rebecca

  5. Mo

    „tue Gutes und erwarte nichts dafür“ ist ein Punkt der mich sehr anspricht.
    Er trägt seinen Lohn in sich selbst und gibt dem Leben Leichtigkeit.

  6. Andrea Oswald

    Mir gefällt der Punkt „du musst nur freundlich sein“ sehr gut! Ich glaube, es würde so viel verändern.. unser aller Leben unglaublich verbessern und schöner machen, wenn wir alle freundlicher zueinander wären. In allen täglichen Begegnungen

    1. Rebecca

      Liebe Andrea,
      ja, ein sehr hoffnungsvoller Gedanke. Fangen wir einfach damit an.
      Herzliche Grüße
      Rebecca

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